The Flash: Ray Fisher als Cyborg nicht dabei (Gerücht)

Die (Vor-)Produktion des Flash Films mit Ezra Miller in der Hauptrolle läuft seit einigen Monaten endlich an, nachdem das Projekt mit diversen Rückschlägen zu kämpfen hatte. Nun scheint aber ein recht lang anhaltendes Gerücht geplatzt zu sein: Ray Fisher ist in „The Flash“ nicht als Cyborg zu sehen. Jedenfalls stellte Mark Hughes, seines Zeichens Screenwriter und Autor bei HuffPost und Slate, bei Twitter klar, dass er dies in Rücksprache mit dem Studio in Erfahrung gebracht hat. Zudem sei eine Rückkehr nie im Gespräch gewesen und die Rolle solle auch nicht neu besetzt werden.

Was jedoch erst wie eine haltlose Behauptung klingt, macht in Retrospektive bzw. mit Bezug auf aktuelle Entwicklungen aber durchaus Sinn. Fisher wurde offiziell nie für „The Flash“ gecastet, sondern lediglich seit 2016 gerüchteweise mit dem Projekt in Verbindung gebracht. Zudem hat Ray Fisher im Laufe von 2020 begonnen auf Missstände während der Dreharbeiten von Justice League aufmerksam zu machen und sich dabei auch mit Warner Bros. in einen Rechtsstreit begeben. Dies ging soweit, dass Fisher es ausgeschlossen hat jemals wieder mit Warner Bros. zusammenzuarbeiten so lange Walter Hamada für die DC Filme verantwortlich ist. Da Hamada aber seinen Vertrag erst frisch bis 2023 verlängert hat und Fisher wohl beharrlich bleibt, ist an der Behauptung Mark Hughes durchaus viel Wahres dran. Sollte ein öffentliches Statement einer der Seiten (Warner Bros. oder Ray Fisher) kommen, so erfahrt ihr es hier.

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