Rezension: Justice League: Ewiger Winter 2

Vorab geht wie immer ein großes Dankeschön an Panini Comics, die das Rezensionsmaterial gestellt haben!

Inhaltsverzeichnis

[Panini Backcover]

Das Geheimnis des Frost King wird enthüllt…

Der uralte FrostKing und seine Horden von Eismonstern haben die gesamte Erde mit ihrer tödlichen Kälte überzogen und drohen alles Leben erfrieren zu lassen! Obwohl die Justice League von den neuen Teen Titans und der Justice League Dark unterstützt wird, stehen sie auf verlorenem Posten. Ihre letzte Hoffnung sind Swamp Thing, die Amazonenkönigin Hippolyta, Viking Prince und Black Adam, die sich schon in der Ära der Wikinger gemeinsam dem Frost King entgegenstellten. In dessen Zitadelle auf Grönland kommt es schließlich zur entscheidenden Schlacht – und die Helden um Batman und Wonder Woman entdecken das Geheimnis ihres eisigen Widersachers…

Review

Der Winter ist da. Und wenn es nach dem Frost King geht, ist er auch gekommen, um zu bleiben. Im zweiten (und letzten) Band des Justice League Crossovers, das irgendwo zwischen dem epischen ‚Batman: Death Metal‘ Event und DCs Ausflug in die nahe Zukunft ‚Future State‘ spielt, hat die Liga weiterhin alle Hände voll zu tun, um die Menschheit vor einem eisigen Tod zu bewahren. Autoren Team  Ron Marz und Andy Lanning lassen unseren Helden keine Zeit sich am Feuer zu wärmen und schicken sie hinaus in die Eiseskälte, um gegen die Armee des Frost King zu bestehen…

Inhalt

Es ist schweinekalt auf der Erde. Die meisten Menschen sind irgendwo eingeschneit sind somit der klirrenden Kälte ausgeliefert. Dadurch kommen die Justice League, die neuen Teen Titans und die Justice League Dark gar nicht mehr hinterher, die Leute vor den Witterungsverhältnissen und der riesigen Armee Eismonstern zu beschützen. Noch dazu  ist der Frost King weiterhin unauffindbar. Währenddessen reist Flash nach Themyscira, um von Hippolyta neue Informationen zum ‚König des Winters‘ bekommen. Ausserdem besuchen Zatanna und Wonder Woman noch New Myrra, um Swamp Thing zu finden, mit der Hoffnung, dass der Avatar des Grün ihnen zum Sieg verhelfen kann.

Optik

Der Band ist im großen und ganzen sehr schön anzusehen, was wohl daher kommt, dass mit Howard Porter, Amancay Nahuelpan und Carmine Di Giandomenico ein paar Hochkarätige Zeichner an Bord sind. Die Flashback Sequenzen von Marco Santucci, die die Vergangenheit des Frost King erzählen, gehören dabei (wie schon beim ersten Band), zu meinen persönlichen Favoriten. Am wenigsten gefallen hat mir dabei aber das Teen Titans Kapitel von Jesus Merino. Nicht dass es schlecht aussieht, es hat mich lediglich nicht wirklich abgeholt und im Vergleich zu den anderen Kapiteln sah es für mich halt am schwächsten aus.

Fazit

Im zweiten und finalen Band von ‚Justice League: Ewiger Winter‘ bleibt alles weiterhin ziemlich cool. Damit meine ich sowohl die Temperatur auf der Erde, als auch inwiefern die Story einen unterhält. Klar, die Geschichte um den eingeschneiten Planeten erfindet das Rad definitiv nicht neu und wird wohl auch keinen Innovationspreis erhalten, macht dabei aber doch einfach Spass beim Lesen. Ron Marz, Andy Lanning und eine Handvoll guter Zeichner bieten dem Leser in diesem kleinen Intermezzo zwischen ‚Batman: Death Metal‘ und ‚Future State‘, eine rasant-spannende Geschichte, deren einzige (große) Schwäche es wohl ist, dass sie so kurzweilig ist. Ich persönlich, hätte mir vielleicht noch ein paar Kapitel mehr gewünscht. Aber dennoch bin ich zufrieden damit, was ich bekommen habe.

Autor: Ron Marz, Andy Lanning

Zeichner: Howard Porter, Jesus Merino, Marco Santucci, Xermanico

Inhalt: Endless Winter: Black Adam Special, Endless Winter: Teen Titans Special, Justice League 58, Justice League: Endless Winter 2, Justice League Dark 29

Preis: 15€

Erstveröffentlichung: 07.09.2021

Format: Softcover

Seiten: 124

Bildrechte liegen bei Panini Comics Deutschland

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