DC FanDome Panel: The Snyder Cut of Justice League

Seit Jahren wurde er gefordert, nun durfte Zack Snyder über seine Schnittfassung des Justice League Films von 2017 sprechen, Fan Fragen beantworten und die #ReleaseTheSnyderCut Bewegung kommentieren. Dabei bestand das Panel aus drei Teilen.

Im ersten beantwortete Zack Snyder Fan Fragen, die ihm sein Cast (Ben Affleck, Henry Cavill, Gal Gadot, Ray Fisher und Ezra Miller) vorlasen. Dabei sprach er über seine liebste DC Figur, die vielleicht nicht ganz so überraschend war: Dr. Manhattan. Vor allem der Part mit seinen übermächtigen Kräften würde Snyder ansprechen. Zudem gestand Snyder ein, dass es weitaus mehr von Cyborg zu sehen geben wird, da die Figur für ihn ein wichtiger Baustein des Films ist. Auch Flash würde mehr Spotlight bekommen, da seine Fähigkeiten rund um Zeit und Raum Snyder am meisten ansprachen. Snyder antwortete außerdem auf die Frage, welche Dynamik für ihn im Film am wichtigsten war. Dies sei der SPrung die Einzelgängermentalitäten der einzelnen Figuren, die unterschiedlichste Gründe dafür haben, zu überwinden und sie in ein Team zu formen.

Zudem bekam Zack Snyder die Möglichkeit mit zwei treibenden Kräften hinter dem #ReleaseTheSnyderCut zu sprechen. Neben ein paar kleinen Anekdoten, die Snyder aus ihnen herauskitzelte, war vor allem das Thema Rückhalt und Support hier maßgeblich zu erwähnen. Zack Snyder gestand ein, er und seine Frau Deborah wären überrascht gewesen wie groß die Fan Community für seinen Film war und lobte es, da es für ihn sein Schaffen weit über den Kommerz hinaus gehoben hat. Dafür waren sie besonders dankbar, doch eine andere Sache war für Zack Snyder weitaus persönlich bedeutender. Er war absolut überwältigt davon, wie die Bewegung das Thema Selbstmord bzw. deren Verhinderung unterstützt hat und war dafür dankbar.

Der aber wohl interessanteste Part war der letzte, denn Snyder plauderte auch über den Film an sich. So wird der Film in vier Episoden mit jeweils 60 Minuten Laufzeit veröffentlicht und es wird an einer Möglichkeit gearbeitet, die Schnittfassung auch als einen gesamten Film zu schauen. Zudem arbeitete man an einer Distributionsmöglichkeit um auch Leuten außerhalb der USA, die ja keinen Zugriff auf HBO Max haben, den Film zugänglich zu machen.

Und es gab noch einen Video Teaser mit bekanntem aber auch neuem Material.

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