DC FanDome Panel: Harley Quinn

In einem Panel zu der mehr als derben Harley Quinn Serie rekapitulierte der Cast der den bisherigen Verlauf der beiden Staffeln. Zudem wurden auch noch einige Fan Fragen beantwortet.

Zu Beginn wurde gefragt wie die jeweiligen Synchronsprecher ihren Weg in die Serie gefunden haben. Kaley Cuoco (Harley Quinn) gründete zur gleichen Zeit wie sie das Skript bekam ihre Produktionsfirma und war direkt hellauf begeistert. Die Poison Ivy Sprecherin Lake Bell habe immer schon Interesse daran gezeigt eine Synchronrolle zu übernehmen. Dabei sei vor allem der derbe Ton der Serie und die quasi nicht existenten Grenzen ein Kriterium für sie gewesen. Ron Funches kannte die Produzenten sowie Alan Tudyk noch von der Serie „Powerless“, sodass diese auf ihn zukamen und unbedingt als King Shark wollten. Sie versprachen ihm, dass Funches einfach er selbst sein dürfte und King Shark dementsprechend von der Attitüde an ihn angepasst war. Matt Oberg, der Kite-Man spricht, habe eine klassische Bewerbung eingereicht und nach ein paar Absprachen hatte er die Rolle. Tudyk dagegen wurde gezielt von den Produzenten für Clayface ausgesucht und hat zeigtleich noch die Joker Rolle abgestaubt.

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Kaley Cuoco wurde dazu gefragt, wie sie ihre Rolle als Harley einschätzen würde. Cuoco empfindet dies als absolut interessante Erfahrung, vor allem da sie kaum Vorkenntnise besaß und auf diesem Niveau Neuland für sie war. Aber sie stellt sich der Herausforderung und sitzt teilweise bis zu 2 1/2 Stunden am Stück in der Aufnahmebox. Dabei ist sie immer wieder verblüfft was sie alles in der Show sagen dürfen, was durchgezogen wird und die Fans drauf stehen. Zudem ist der Cast, als Antwort auf eine andere Frage, immer wieder überrascht wie harmonische die Aufnahmen sind und vor allem wie passend die Chemie ist, obwohl sie sich nur extrem selten sehen und in der Konstellation noch nie zusammengearbeitet haben.

Als es um die Figuren und Vorlagentreue geht, kamen unter anderem Alan Tudyk und Ron Funches zu Wort. WÄhrend Funches dabei absolut dankbar ist, dass er im Grunde einfach er selbst sein darf und die Showrunner bei King Shark ihm so viele Freiheiten lassen, ging Tudyk mehr ins Detail. So meint er wären die fehlenden Einschränkungen in der Serie ein großer Vorteil, denn einige Figuren wie der Joker würden davon unfassbar profitieren ohne die großen Vorlagen zu verzerren. Er geht sogar soweit und vergleicht die ganzen Action Szenen der Serie als eine Art Echo von den früheren Animationsserien von DC. In selbige Kerbe schlug auch Funches, der mit der „Batman Animated Series“ aufwuchs und ein wenig vom Flair dieser Serie in Harley wiederfindet.

Es wurde auch noch kurz auf einige Figuren explizit eingegangen. So erfüllte sich Matt Oberg mit Kite-Man den großen Wunsch, den laut ihm jeder Schauspieler hat: eine eigene Catchphrase. Alan Tudyk dagegen liebt es die Art und Weise von Clayface zu sprechen und dass dieser aus seiner Underdog Rolle herauswachsen und sein Potential erkunden darf. Dann kam noch kurz das Thema auf Bane und die Produzenten gaben zu, dass die Stimme ganz klar als Scherz auf Tom Hardys Performance aus „The Dark Knight Rises“ konzipiert war.

Am Ende kam noch die wohl brennendste Frage: Ist mit einer dritten Staffel zu rechnen? Nun, die Showrunner sind da leider genauso schlau wie die Fans. Sie hoffen zwar auf eine dritte Staffel und planen dahingehend schon, doch noch ist alles unsicher. Doch verraten sie, dass Staffel 3 weiterhin die Beziehung von Harley und Ivy vertiefen wird und man sich keinerlei Hoffnungen auf Punchline machen sollte.

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